Wie Ihnen die Auswertung hilft

 

 


  

 

 

 

Identifizierung aufwandsintensiver Patientengruppen

 

Indikator für relevante Fälle zur Codierung der U50 und U51 nach ICD-10

  

Generierung von Zusatzentgelt  

Mit Hilfe dieser Auswertung identifizieren Sie aufwandsintensive Patienten. Zudem können Sie die Auswertung nutzen, um entsprechende Zusatzentgelte für die ICD-10 Codes für aufwändige Fälle mit motorischer Funktionseinschränkung (U50) oder kognitiver Funktionseinschränkung (U51) zu generieren.  

 

Derzeit sind Gesundheitseinrichtungen noch zur Doppeldokumentation vergleichbarer Konzepte in unterschiedlichen Instrumenten gezwungen. Neben der Routinedokumentation mit epaAC müssen zusätzlich weitere Indizes wie zum Beispiel der Barthel-Index erhoben werden.

Um diesen unnötigen Aufwand zu vermeiden, wurde in der multizentrischen Studie epaBRIDGE untersucht, ob – und wenn ja, wie gut – die Ergebnisse des epaAC mit den Werten des Barthel-Index vergleichbar sind. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass der SPI der wichtigste Prädiktor für die Vorhersage von Pflegeaufwand ist. Damit ist der SPI als Operationalisierung für die U50/U51-Codes mindestens genauso gut geeignet wie der Barthel-Index bzw. der erweiterte Barthel-Index. 

 

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