

epaPSYC misst verschiedene Merkmale des Patientenzustandes
Selbstpflegefähigkeiten (z. B. Essen)
Selbstfürsorgefähigkeiten (z. B. mit Gefühlen umgehen)
Körperfunktionen (z. B. Psychomotorik)
Ergänzende Merkmale (z. B. Ableitungssystem)

Das epaPSYC misst verschiedene Merkmale des Patientenzustandes:
Selbstpflegefähigkeiten umfassen alle Entscheidungen und Handlungen, für sich selbst zu sorgen, wie z. B. zu essen.
Mit Selbstfürsorgefähigkeiten sind alle Entscheidungen und Handlungen gemeint, mit sich fürsorglich umzugehen wie z. B. die Fähigkeiten mit Gefühlen umzugehen.
Weiterhin werden Körperfunktionen erhoben. Dazu gehört z. B. die Psychomotorik.
Außerdem werden ergänzende Merkmale erfasst, wie z. B. das Vorhandensein eines Ableitungssystems.
Welches Konzept hinter dem epaPSYC steckt, wird auf der Folgeseite erklärt.

